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Pipisex beim Fremdgehen gelernt

Montag, 09. Februar 2009

Es ist nun mal Tatsasche, in einer kleinen Stadt kennt man sich untereinander und viele wissen mehr voneinander als ihnen bewusst ist. So kann man in kleinen Städten auch schnell in Verruf kommen. Bianca E. , die neunundzwanzig jährige Hausangestellte eines Großbauernunternehmen, hatte sich über die Jahre den Ruf erworben, eine versaute und verdorbene Fickmaschine zu sein. Zur Verbreitung so eines Rufs sind immer mehrere Leute nötig. Die entscheidende waren sicher die Kerle, die zuerst stolz waren, wenn sie mit der vollbusigen Brünette ins Bett steigen durften um es ihr zu besorgen, dann aber über sie ab lästerten und meistens leugneten, sie schon einmal gebumst zu haben. Sie hatte nun mal keinen Hof oder ähnliches, also gab es keine ernsthaften Begehrlichkeiten von den Bauernkerle. Nur ficken und abspritzen wollten sie bei ihr.
Sebastian, der Geselle aus der Molkerei aus der 8km entfernten Stadt, bekam irgendwann von der versauten Fickmaschine mit. Bei ihm gingen gleich seine Fantasien mit ihm durch. Selbst hatte er sehr wenig Erfahrungen mit Weibern, die sexerfahren sind. Bei dem Begriff* versaute Fickmaschine * lockte ihn vor allem das Wörtchen ´versaut´. Damit verband er die Vorstellung, dass man mit dieser Frau alles machen konnte, was er theoretisch aus vielen Sexmagazinen vom Kiosk kannte.
Im Spätsommer auf der Geburtstagsfete des Großbauern Frau gelang es ihm, mit Bianca ins Gespräch und zwölf Tage später auch in ihr 18cm² großes Zimmer zu kommen. Die Bauernleute waren über Nacht nicht zu hause, weil einen weit entfernten Krankenbesuch machten und somit sturmfreie Bude hatten.

Das Herz schlug ihm bis zum Halse und der Puls raste, als er bei der versauten hübschen Frau auf dem ausziehbaren Schlafsofa saß. Er riss sich zusammen und nahm sich viel Mut und beichtete, dass er keine großen Erfahrungen hatte. Wie selbstverständlich begann sie nach diesem Geständnis die Führung zu übernehmen. “Na, zieh dich schon aus”, flüsterte sie, “oder willst du nur eine schnelle Nummer in Sachen?” Selbst zog sie bei diesen Worten das hautenge weit ausgeschnittene Top über den Kopf und wucherte mit ihren blanken prallen Brüsten. Wie eine Bauchtänzerin bewegte sie sich, um die Strammen Titten lebhaft hüpfen zu lassen. Oh ja, sie war gut vorbereitet. Als der Mini-Rock von den Hüften rutschte, stand sie mit blank rasierten Votze vor ihm. Wie ein Kaninchen vor der Schlange saß er splitternackt vor ihr. Sie grabschte mit beiden Händen an seine Brustwarzen. Folgsam und voller Vorfreude ließ er sich auf den Rücken rollen und sie legte sich dazu. So, wie seine bisherigen Erfahrungen waren, rollte er sich auf ihren Bauch und brachte seine scharfe Kanone in Anschlag. Behutsam schuppst sie ihn zurück und belehrte ihn: “Doch nicht gleich richtig bumsen. Lass dir Zeit. Ich brauche zuvor ein anregendes Vorspiel.”
Was sie damit meinte, dass zeigte sie ihm auch gleich. Sie fing seinen strammen Penis mit dem Mund ein und lehrte ihn die sogenannten Flötentöne. Außer Rand und Band geriet er. Als sie nur noch mit der Zungenspitze den dicken Eichelkranz umrundete, drückte er mit beiden Händen auf ihren Kopf. Das war ein Alarmzeichen für sie. “Und jetzt darfst du mir gleich deinen Geilheit und Schärfe zeigen”, lockte sie. Nur ganz kurz war er unsicher und ahnungslos, dann knutschte und leckte er versessen ihre bereits feucht gewordene Muschi. Er tat es so ausgiebig und geschickt, dass sie schneller kam, als sie es sich bei dem unerfahrenen Gesellen vorgestellt hatte.
“Und jetzt machen wir es beide gleichzeitig.” So sagte sie, kniete sich über seinen Kopf und machte sich ganz lang. Das Spiel schien ihm ausnehmend gut zu gefallen. Ganz schnell war er auf der Palme und von den Socken, dass sie sich im spannendsten Augenblick nicht zurückzog. Wild knurrte sie mit geschlossenem Mund und schüttelte wie in einem Anfall ihren Kopf.
“War es geil?” fragte sie, als sie wieder neben ihm lag. Seinen leidenschaftlichen Kuss nahm sie als zufrieden als Antwort.
Langsam machte es ihr Spaß, für den jungen Mann die Ficklehrerin zu spielen. Ihr Griff in seinen Schoss enttäuschte sie allerdings. Abgeschlafft lag der Kleine auf seinem Schenkel. Sie wollte ihn schon wieder auf Touren bringen. Von sich aus sprach sie darüber, wie gern sie es hatte, sehr lange an den Schamlippen und am Kitzler aufgereizt zu werden. Auch über den G-Punkt einer Frau belehrte sie ihn und, dass der Gefühle macht und schnelle Orgasmen bringt wie nichts anderes . “Soll ich es dir zeigen?” rief sie übermütig.
Sofort stellte sie sich mit gespreizten Beinen über seine Brust und begann ihren Kitzler zu reizen. Immer erregter wurde sie. Plötzlich ließ sie den Mittelfinger ganz tief in ihre Muschi verschwinden. Gleich darauf schossen warme Spritzer ihrer Körperflüssigkeit auf Sebastians Bauch. Das wiederholte sich noch dreimal. Sein schlapper Schniedel reagierte darauf mit einer ruckartigen Erhebung.
“Jetzt vögel mich richtig durch”, verlangte Bianca und spießte sich selbst auf. Das Tempo gab sie vor, und es war höllisch geil . Sie drohte: “Lass deinen Sperma aber ja nicht gleich kommen. Ich möchte mit dir noch ein paar andere Stellungen durchnehmen.” Ruhiger wurden ihre Hüftschwünge, seine dafür rascher und drängender. “Oh Mann, bist du gut,du GEILES STÜCK”, lobte sie. “Ja, mach, mach…herrlich…gleich komme ich.”
Sie kam tatsächlich, und das wunderte Christian nicht wenig. Gerade hatte sie sich mit ihrer Selbstbefriedigung-Show mehrmals verausgabt. Sie sah wohl seinen verblüfften Blick und belehrte: “Du, wenn ich es mir richtig gut gehen lasse, kann ich mindestens zehn mal und mehr kommen. Es wird dann immer ein heftigerer Orgasmus.”
Zum Stellungswechsel kniete sie sich vor ihn und wackelte verlangend mit ihrem geilen Knackarsch. “Einmal du und einmal ich”, rief sie. Er begriff nicht gleich, wurde aber sofort aufgefordert, ganz steif hinter ihr zu knien. Das bekam ihm wahnsinnig gut. Sie jagte ihm in einem Wahnsinns Tempo ihren Po in den Schoss bis sie japste. Dann kniete sie wie versteinert vor ihm und nahm seine harten und tiefen Stöße stets mit einem kräftigen Gestöhne hin. Er schaffte sie auf diese Weise noch einmal. Sie war allerdings sehr bedacht darauf, ihn nicht zu früh zu entkräften. Das Päuschen, bis sie sich auf den Tisch abgerollt hatte und einladend mit den straffen Oberschenkel wackelte, das reichte ihm, um wieder ein Stück von der Palme herunterzukommen. Sie legte die Beine an seine Brust und wünschte sich eine richtige Schmuse runde. In dieser Stellung zeigte er sich selbst kreativ. Lange fuhr er mit der Eichel über den ganzen wonnigen Grund, ehe er sich bis zum Anschlag vertiefte. Ihr Lob dafür ging ihm runter wie warmes Massageöl.
Wieder zur rechten Zeit sprang sie auf und legte ihm bedeutungsvoll ein Bein an die Hüfte. Richtig kalkulierte sie, dass sie diese anstrengende Stellung sehr lange genießen konnte. Bald spürte sie, wie ihr die Lust an den Schenkeln herabrinnt.
Der Endspurt deutete sich an. Erst jetzt hielt sie es für nötig, ihm ein Kondom überzustreifen. Endlich kam er dazu, was er gleich zu Anfang machen wollte. Er sollte über die steigen und sie in der Missionarstellung kräftig durchnehmen . Mit dem Griff zu ihren Möpsen verpasste sie ihm die nächste Belehrung. Sie musste kichern. In einen Zeitschrift hatte sie mal gelesen, dass es ein Mann nicht brachte, gleichzeitig zu bumsen und mit den Titten zu spielen. So ging es Sebastian nun auch. Wenn er richtig zustiess, vergaß er die Brüste; wenn er die Titten schaukelte und streichelte, hörte er auf zu vögeln. Sie verkniff sich eine entsprechende Bemerkung. Schon genug hatte sie geschulmeistert.
Abgekämpft schlichen die beiden ins Bad. In ihrem Übermut fragte Bianca: “Hast du schon mal zugesehen, wie eine Frau pisst ?”
“Na ja”, antwortete er verlegen, “bei meiner großen Cousine schon mal.”
“Unfreiwillig oder hast du sie bespannert?”
“Ich hab sie beobachtet, als sie gleichzeitig mit einer Freundin im Garten die Höschen herunter gezogen hat.”
Bianca zögerte nicht lange. Sie stellte sich in die Badewanne und ließ zwischen ausgebreiteten Beinen den ersten kurzen Strahl Natursekt kommen. Sie glaubte ihren Augen nicht. In Sebastians Hose rührte sich etwas. Der zweite Schwall kam ihr von dem Anblick beinahe von selbst. Lange dehnte sie das Spiel bewusst aus, und am Ende stand der Penis von Sebastian tatsächlich noch einmal. Sebastian hatte in heller Aufregung sogar selbst danach gegriffen, als wollte er vor ihren Augen onanieren. Der Prügel legte sich natürlich auch bei einem gemeinsamen Bad nicht. Im Gegenteil! Er legte durch die gekonnte Behandlung von den zarten Frauenhänden vielleicht sogar noch einen Zentimeter zu. Liebevoll trockneten sie sich ab und gingen in ihr Zimmer zurück. Sebastian merkte, dass ihr etwas auf der Seele brennt. Er hatte auch mitbekommen, wie sie im Bad nach einer Tube gegriffen hatte. Als er erneut zwischen ihren Beinen kniete und bettelte, ob sie aus ihren Brüsten für ihn einen engen Spalt machen wollte, wisperte sie mit belegter Stimme: “Hast du schon einmal Analsex gemacht?”
Seine Gedanken überschlugen sich. Er dachte ganz weit zurück in seine Pubertät und an einen sehr guten Freund. Aber er sagte schließlich nein und damit eigentlich die Wahrheit auf die Frage.
Zu seiner Verblüffung kniete sich Bianca, drückte ihm die Tube in die Hand, zog ihre Backen weit auseinander und forderte auf. “Du musst alles gut ein schmieren und dann erst mal mit dem Finger anfangen. Du wirst sehen, wie geil eng es ist. Dort brauchst du auch kein Kondom.”
Er tat, wie ihm gesagt wurde, auch wenn er ein komisches Gefühl dabei hatte. Er konnte sich nicht wirklich vorstellen, das eine Frau dabei keine Schmerzen haben würde.
Bereits mit den ersten Stößen erlebte er sein blaues Wunder. Der enge Muskel machte ihm so zu schaffen, dass er viel zu früh abspritzte. Ihm war nicht entgangen, dass Bianca ihr Möschen dazu mit eigenen Händen bearbeitete.
Die Sonne ging schon auf, als sich Sebastian aus dem Bauernhaus leise schlich. “Ich begehre dich”, das war sein letzter Satz und Bianca hätte am liebsten die Zeit zurück gedreht um von vorne zu beginnen..
Kurze Zeit darauf stand der Bauer auf,während seine Frau noch am schlafen war,da beide erst vor einer Stunde nach hause kamen und sie ziemlich viel getrunken hatte.
Er traf Bianca in der Küche an,nur mit einem Nachthemd bekleidet war und sich gerade ein Kaffee kochen wollte.Er fragt sie wie ihre Nacht war.Sie antwortete „da du nicht da warst habe ich mir Besuch eingeladen und es mir kräftig besorgen lassen.“Der Bauer ging nämlich regelmäßig mit Bianca, seiner Frau fremd.Sie fing an zu erzählen, wie sie dem Gesellen die schönste Sache im Leben bei brachte und ging dabei ziemlich genau ins Detail ein. Bianca wollte sich gerade einen Kaffee einschenken als der Bauer hinter ihr stand und sagte „du riechst so gut,da bekommt ich ja Lust auf mehr.“Er zog sich die Hose runter und rieb seinen steifen Schwanz an ihre nackte Muschi.Mit einen kleinen Ruck saß er sie auf die Arbeitsplatte er Küchenzeile und steckte seinen Pimmel in sie. Mit kleinen Stößen angefangen,fickten sie eine Weile und wurden dann immer schneller und die Stöße immer kräftiger.Kurz bevor der Bauer zum Höhepunkt kam,zog er seinen Schwanz raus und spritze Bianca,die alles schluckte,in den Mund.Dann zog er seine Hose wieder an und Bianca ging ins Badezimmer um sich zu duschen,frisch zu machen und an zu ziehen.Gerade als Bianca im Bad verschwunden war,wachte seine Frau auf und kam in die Küche.Er tat dann so als würde nichts gewesen sein und fragte ob er ihr einen Kaffee einschenken sollte.Sie nickte,meinte aber gleich sie nehme den Kaffee mit ins Schlafzimmer und lege sich noch hin,da sie Kopfschmerzen hätte.Als sie verschwunden war,ging er zu Bianca ins Bad. „Ich will das du meinem Schwanz noch schnell mit dem Mund verwöhnst,ich hab noch nicht genug .“ Bianca zog ihm die Hose runter,lutschte an seinem Schwanz und besorgte es ihm dann mit dem Mund sehr ausgiebig.
Er hatte gerade seinen Höhepunkt als seine Frau Plötzlich in der Tür stand und nicht wusste was sie sagen sollte.Sie ging hin sagte „geh aus meinen Augen du dreckiges Miststück“ und schmiss Bianca aus dem Badezimmer und gab ihren Mann eine Ohrfeige die sich gewaschen hatte.